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Wir helfen Kindern in Not

1991 gründete AWD die gemeinnützige AWD-Stiftung Kinderhilfe. Mit der Übernahme der Firma durch die Swiss Life-Gruppe wechselte auch die Stiftung ihren Namen: Aus der „AWD-Stiftung Kinderhilfe“ wurde 2013 die „Stiftung Zuversicht für Kinder“.

Die Stiftung Zuversicht für Kinder verfolgt weltweit den Zweck mildtätiger, uneigennütziger Hilfe für Kinder, die in ihren Existenz- und Entwicklungschancen benachteiligt sind. Dabei verfolgt sie eindeutig definierte Ziele: Die Rettung von Leben, die Heilung von Krankheiten und die Linderung materieller Not. Kinder sollen eine bessere Zukunftschance erhalten und ein selbst bestimmtes sowie unabhängiges Leben führen können.

Mit der Hilfe und Unterstützung von Partnerunternehmen, Mandanten und Privatleuten erhielten zahlreiche Kinder eine neue Perspektive.

Die Stiftung Zuversicht für Kinder kooperiert seit Jahren mit kompetenten Hilfsorganisationen, um die Spendengelder im Sinne der Hilfsbedürftigen bestmöglich zu verwenden.

Unter der Leitung von Kuratorium und Vorstand leistet die Stiftung weltweit nicht nur schnelle, sondern vor allem auch unbürokratische Hilfe. Dabei hilft die Stiftung sowohl in schwerwiegenden Einzelfällen – etwa durch die anteilige Finanzierung lebensrettender Operationen – als auch in Krisen- und Kriegsgebieten und in sogenannten Entwicklungsländern. Durch kurze Entscheidungsprozesse und mit Hilfe des unermüdlichen ehrenamtlichen Engagements vieler Menschen konnte in den letzten Jahren Tausenden von Kindern geholfen werden, die unverschuldet mit Armut, Krankheit, Hunger und Krieg leben müssen. Die Dringlichkeit der Hilfe wird nicht nach Staatsangehörigkeit, Konfession oder Hautfarbe beurteilt. Im Mittelpunkt steht immer und ausschließlich das leidende Kind. In Deutschland und in jedem anderen Land der Welt.

Die Stiftung Zuversicht für Kinder ist in erster Linie eine international tätige Förderstiftung. Unabhängig davon wurde bereits vor einigen Jahren mit der Durchführung eigener operativer Projekte begonnen – so z.B. mit dem westafrikanischen Noma-Projekt der deutschen Stiftung (1996 – 2011) und dem Aufbau eines Zentrums für Kinder mit Gesichtsfehlbildungen in Kirgistan als Gemeinschaftsprojekt mit der Schweizer Schwester-Stiftung (seit 2003). In Österreich und Tschechien ist die Stiftung bisher ausschließlich fördernd tätig.

Download: Unser Flyer zum Download (pdf 1.1 MB | 01.09.2015)
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