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Kinder brauchen einen sicheren Ort – besonders nach Katastrophen

Manfred I. Washausen (links) und Stefan Mercier (rechts) übergeben persönlich den Spendenscheck an den Auslandsvorstand der Kindernothilfe Christoph Dehn.

Wieder einmal sind wir gemeinsam stark: Mit Hilfe der Spenden von Swiss Life Select Deutschland, Österreich und Tschechien sowie der HORBACH Wirtschaftsberatung konnte die Stiftung Zuversicht für Kinder jetzt die Summe von EUR 35.000 für die Betreuung der durch den Taifun „Haiyan“ besonders schutzbedürftigen Kinder auf den Philippinen an die Kindernothilfe Duisburg übergeben.

Der Taifun „Haiyan“ hat im November 2013 auf den Philippinen katastrophale Schäden angerichtet und weite Teile in Chaos und Verzweiflung gestürzt. Es sind erschreckende Bilder, wie wir sie vom Tsunami 2004 kennen: Der Tropensturm hat Leben genommen, Häuser zermalmt, Ernten vernichtet, Familien auseinandergerissen. Millionen von Menschen brauchen dringend Hilfe, darunter unzählige Mädchen und Jungen Das Ausmaß der Katastrophe ist kaum überschaubar in diesem Inselstaat, dessen kinderreiche Bevölkerung zu den ärmsten in Südostasien gehört. Viele Kinder waren zum Teil schwer verletzt und von ihren Eltern getrennt worden, eine noch unüberschaubare Anzahl hat die Eltern verloren und irrte hilflos durch die Trümmer. Die Stiftung Zuversicht für Kinder hat sich entschlossen, ihre langjährige bewährte Partnerorganisation „Kindernothilfe Duisburg“  dabei zu unterstützen, in den Katastrophengebieten um Tacloban und im Westen auf der Insel Panay, Schutzzentren für Mädchen und Jungen zu unterhalten. Diese Zentren bieten Jungen und Mädchen tagsüber einen Schutzraum, in dem sie Ruhe und Sicherheit finden, aber auch eine warme Mahlzeit, sauberes Trinkwasser, medizinische Grundversorgung und Spiel- und Lernangebote. Psychologen helfen den traumatisierten Kindern, Bilder und Erlebnisse zu verarbeiten. Denn der so wichtige Alltag, mit Strukturen und Sicherheit, existiert nicht mehr. Die Kindernothilfe will genau diesen Kindern helfen.

„Kinder sind in diesem Chaos besonders schutzbedürftig. Sie brauchen einen sicheren Platz, um die zum Teil traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten“, so die Verantwortlichen der Stiftung. „Wir sind sehr froh darüber, dass die Spenderinnen und Spender von Swiss Life Select in Deutschland, Österreich und Tschechien sowie der HORBACH Wirtschaftsbeartung dazu beitragen, dass wir eine derart wichtige Soforthilfe für Kinder in Not leisten können.“

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